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Agusta A109 Power im Landeanflug (Bild: Schenk Air)
Agusta A109 Power im Landeanflug (Bild: Schenk Air)
Robin 3 vor dem Heliport auf der Idalpe (Bild: Schenk Air)
Robin 3 vor dem Heliport auf der Idalpe (Bild: Schenk Air)
Robin 1 und Robin 3 im Wechsel (Bild: Schenk Air)
Robin 1 und Robin 3 im Wechsel (Bild: Schenk Air)
Übung von angestütztem Ein- und Aussteigen (Bild: Schenk Air)
Übung von angestütztem Ein- und Aussteigen (Bild: Schenk Air)
Patientenraum in der A109 Power (Bild: Schenk Air)
Patientenraum in der A109 Power (Bild: Schenk Air)
Robin 1 und Robin 3 vor dem Heliport Idalpe (Bild: Schenk Air)
Robin 1 und Robin 3 vor dem Heliport Idalpe (Bild: Schenk Air)

Robin - Schenk Air

Geschichte
Text folgt...

Standorte
Während der Wintermonate ist das Sanatorium Dr. Schenk der Stützpunkt für den Rettungshubschrauber „Robin 1”. Dadurch ist gewährleistet, dass innerhalb von 5 Flugminuten in jedem Skigebiet des Montafons ein Notarzt bei verunfallten Wintersportlern eintreffen kann und diese nach einer entsprechenden Erstversorgung in das geeignetste Krankenhaus zu transportieren.

Der "Heliport Sanatorium Dr. Schenk" befindet sich am Dach der Privatklinik von Dr.Schenk in Schruns im Montafon (Vorarlberg), wo ein auf Sportunfälle spezialisiertes Team Tag und Nacht bereitsteht.

Neben den Rettungshubschraubern der SchenkAir wird dieser Heliport auch von Hubschraubern anderer Organisationen angeflogen, sodass Verletzte direkt von der Skipiste zur optimalen Versorgung in das Sanatorium gebracht werden können.

Pro Jahr werden von Dr. Schenk und seinem Team ca. 2.000 Patienten operiert, wovon rund 400 mit dem Helikopter eingeflogen werden. Seit Bestehen des Sanatoriums beläuft sich die Zahl der operierten Patienten auf mehr als 25.000.

Mitten in einem der größten Skigebiete Europas (bis zu 20.000 Skifahrer täglich) befindet sich der Rettungshubschrauberstützpunkt von „Robin 3“. Der im Jahr 2003 fertiggestellte Heliport umfasst ein modernes Medical Center zur Erstversorgung von verunfallten Wintersportlern. Neben den Crewräumlichkeiten bietet der Stützpunkt auch Platz für zwei Hubschrauber des Typs Agusta 109E.

Pro Wintersaison werden durchschnittlich 1000 Skifahrer erstversorgt, bei rund 400 Verletzt ergibt sich die Notwendigkeit eines Weitertransportes per Helicopter.

Der Rettungshubschrauber „Robin 3“ ist täglich von 8 Uhr bis Sonnenuntergang einsatzbereit, im Bedarfsfall z.B. akuter Lawinengefahr, ist der Hubschrauber 24 Stunden startklar.

Der Heliport Ischgl Idalpe befindet sich im Tiroler Paznauntal auf einer Höhe von 2.286 m über dem Meeresspiegel und ist der modernste sowie höchstgelegene Hubschrauberlandeplatz in Europa.

Im Sommer erreicht man die Idalpe entweder mit der Seilbahn der Silveretta Seilbahnen Ischgl oder über eine asphaltiere Bergstraße. Wintersportler können den Stützpunkt nur mit der Seilbahn erreichen.

Aufgrund des besonderen Designs vielfach bewundert, ist das Bauwerk des Stützpunktes nicht nur eine architektonische Meisterleistung sondern zeichnet sich auch durch hohe Funktionalität aus. Neben einem Medical Center zur Erstversorgung von Patienten, bietet er auch Platz für zwei Hubschrauber.

Aus Gründen des Umweltschutzes wurde der Heliport nur für Rettungsflüge genehmigt, so dass ein Anfliegen durch Privathubschrauber nicht erlaubt ist.

Flotte
Die SchenkAir GmbH betreibt zwei Hubschrauber der Marke Agusta A 109E. Diese Helicopter verfügen über jeweils zwei extrem leistungsstarke Triebwerke mit über 1.300 PS - zwei Triebwerke bieten doppelte Sicherheit!

Die hochmodern ausgerüstete A 109E kann von einem Piloten gesteuert werden, im Bedarfsfall kann ein Kopilot den 1. Piloten unterstützen (Doppelsteuer).

Weiters wurde für den Standort Ischgl eine EC135 (wie sie mittlerweile vielerorts in ganz Europa verwendet werden) angemietet.