Das Set ist nach modernsten Standards ausgestattet, um eine gute Erstversorgung bei Verletzungen vieler Arten, Verstauchungen oder Knochenbrüchen zu gewährleisten.
Wundverschlüsse & leichte Schiene
Zum Beispiel die modernen Wundverschlussstreifen sind einer breiten Öffentlichkeit noch nicht sehr bekannt. Sie übertreffen bei Funktion, Qualität und Komfort herkömmliche Pflaster und Wundverbände. Es gibt dazu noch eine sehr stabile und sehr leichte Universalschiene für gebrochenene bzw. verstauchte Arme, Beine - zusätzlich zu üblichen Ausrüstungsgegenständen einer guten „Rucksack-Apotheke“, wie solche Sets im Volksmund heißen - obwohl sie beim Verkauf keine Medikamente enthalten (dürfen).
Kampf gegen Unterkühlung & Schock
Das neue Erste-Hilfe-Set der Bergrettung Tirol enthält einen komplett durchgenähten, winddichten und extrem leichten Biwaksack, sollten stundenlanges Warten auf Retter oder eine improvisierte Übernachtung unter freiem Himmel nötig werden. Dazu kommen noch Signalpfeife und ein eigenes Begleitheft, das kurz und bündig praktische Anleitungen liefert – sollte man die Erste Hilfe noch nicht genügend trainiert haben.
Zusammen mit dem Mobiltelefon und einer Dioden-Stirnlampe (beides nicht enthalten) erfüllt dieses Set alle Standards für die von der Bergrettung empfohlene Notfallausrüstung im sommerlichen Gebirge.
Entwickler ist der Alpinist, langjährige Tiroler Bergretter und ÖBRD-Landessanitätsreferent, der mittlerweile auch sein Medizinstudium abgeschlossen hat: Unser Dr. Matthias Haselbacher wurde im Frühsommer 2012 an der Innsbrucker Universitätsklinik promoviert. Wir gratulieren ihm dazu ganz herzlich!
Die Idee stammt ursprünglich von dem Notfallsanitäter und Tiroler Bergretter Peter Gruber (ÖBRD-Ortsstelle Innsbruck). An der Entwicklung des neuen Erste-Hilfe-Sets haben auch Harald Mair von der Firma Fairrescue und Peter Veider mitgewirkt, hauptamtlicher Geschäftsführer und ehrenamtlicher Ausbildungsleiter der Tiroler Bergrettung. Die Illustrationen im Begleitheft stammen von Meinhard Kröll, Künstler, Lehrer und Bergrettungsmann in St. Jodok am Brenner.
BESTELLUNG, PREISE
Das Erste-Hilfe-Set ist erhältlich über die Förderer-Aktion der Tiroler Bergrettung - zusammen mit dem Bergekostenschutz (Versicherung für Sie und Ihre Angehörigen) inklusive Infobroschüre um 62 Euro.
Siehe Paket Nr. 9 der Tiroler Förderer-Aktion ...
Bergrettungsleute erhalten das Set bundesweit zu einem sehr günstigen Sonderpreis. Der ÖBRD Tirol ersucht bei Interesse dringend um Sammelbestellungen über Ortsstellen oder Bezirksleitungen - um den postalischen Ablauf zu vereinfachen.
Anfragen, Kontakt:
Österreichischer Bergrettungsdienst (ÖBRD)
Landesleitung Tirol
Florianistraße 2
6410 Telfs
Tel. +43 (0) 5262 64140
Fax: +43 (0) 5262 65140
E-Mail: landesleitung@bergrettung-tirol.com
News
Innsbruck, Telfs, Sommer 2012 – Marktlücke, höchste Qualität, durchdachter Inhalt und funktionelles Packtäschchen: Das neue Erste-Hilfe-Set der Bergrettung Tirol eignet sich nicht nur für Bergsportler. Auch Radfahrer, Wasser- oder Flugsportler und Weitgereiste sollten diese Neuentwicklung im Gepäck haben. Für Bergretter gibt es bundesweit einen Sonderpreis.

Vielfältige Ausstattung nach modernsten Standards. Vergrößerungen: Anklicken.

Erste-Hilfe-Set der Tiroler Bergrettung in sehr funktioneller Aufhänge-Tasche - für Wanderer, Hochtouristen bis hin zu Kletterern und Extremsituationen im Steilgelände - eigens entwickelt - ohne Firlefanz, das Nötigste für effektive Hilfe. Natürlich auch für den Winter geeignet.

Auch die neuen Wundverschlussstreifen sind enthalten.

Cover des Begleitheftes über Erste Hilfe im Gebirge und abseits von Straßen und Siedlungsräumen

Wie fertige ich passende und funktionsfähige Verbände an?

Was ist bei Herzmassage und Mund-zu-Mund-Beatmung zu beachten? Illustrationen: Meinhard Kröll, St. Jodok am Brenner.









