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News

26.04.2012 - 
KOSTENFALLE FLUGRETTUNG: Unsere Förderer sind viele Sorgen los!

Innsbruck, 26. April 2012 – Sparen Sie viel Geld, sorgen Sie vor gegen Ärger: Der Bundesverband des ÖBRD und die Landesleitung Tirol der Bergrettung ersuchen Bergsportler DRINGEND, sich für ALLE Unternehmungen im Gebirge privat zu versichern. In Tirol sorgen derzeit wieder Rechnungen von privaten Flugrettungsfirmen an Unfallopfer (mit teils hohen Geldforderungen) für heftige Debatten. Es gibt auch Kritik in Politik, Wirtschaft, Tourismus und Bergsport.


Hinweis: Die Flugrettung wird in Österreich NICHT vom Bergrettungsdienst betrieben sondern von privaten Anbietern, die für die gesamte Abrechnung selbst verantwortlich sind (mit Ausnahme des kleinen Bundeslandes Vorarlberg, wo es auch keine Probleme mit Abrechnungen gibt). ÖBRD-Spezialisten sind dort und da bundesweit als Mitglieder von Crews unterwegs, haben jedoch für die geschäftliche Betriebsführung der Hubschrauber KEINERLEI Verantwortung.

Damit Ihnen im Fall des Falles keine hohen Rechnungsbeträge ins Haus flattern:


1. Rettungskosten-Versicherungen gibt es über Mitgliedschaften in alpinen Vereinen.


2. Oder die günstigste und gleichzeitig SEHR GUTE Variante ist eine Förderer-Mitgliedschaft bei der Bergrettung mit 22  Euro pro Jahr für alle Mitglieder Ihres Haushaltes (inklusive Kinder bis 18). Nur so sind Sie und ihre Angehörigen alle Sorgen über Rechnungen und Geldforderungen bei Berg- und Flugrettungseinsätzen los.

Unsere Förderer-Aktion des ÖBRD

Aktuelle Debatte, Story in der Tiroler Tageszeitung:

Nach Rettung finanziell am Boden
Weil die Landesregierung und die Krankenversicherungen keine Verträge mit privaten Hubschrauberbetreibern haben, flattern betroffenen Patienten Rechnungen bis zu 12.000 Euro ins Haus. Lesen Sie mehr ... 


Unsere Förderer-Aktion des ÖBRD