Laut Angaben von Seilbahnchef Hannes Parth war die Lawine zwischen Velillspitze und Pardatschgrat auf die rote Piste 7A abgegangen und hatte dort einen Skifahrer verschüttet. Laut Parth war diese Piste seit längerem geöffnet. In der Früh sei die Piste von einem Team der Lawinenkommission kontrolliert worden. In der Nacht auf Mittwoch hatte es rund drei Zentimeter Neuschnee gegeben. Die Lawine war rund 100 Meter breit und 1,50 Meter hoch.
Mehr als 50 Mann von Pistenrettung, Seilbahnbediensteten und Bergrettern hatten sich an der Suchaktion beteiligt. Der Urlauber konnte nur noch tot geborgen werden. Augenzeugen des Lawinenunglücks wurden zwei Söhne des Schweden. Sie werden von einem Kriseninterventionsteam des Rotes Kreuzes betreut. Die Alpinpolizei hat mit den Untersuchungen des Unglücks begonnen.
Verbreitet große Lawinengefahr
Nach einem Lawinenabgang wurde Mittwochfrüh die Namloser Landesstraße (Bezirk Reutte) gesperrt. Kurz nach 6.00 Uhr ging zwischen Stanzach und Namlos ein Schneebrett ab.
tirol.ORF.at
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16.02.2012 -
Schwede stirbt bei Lawinenabgang









