Der Mann erlitt bei dem Unfall schwere Verletzungen - ein so genanntes Polytrauma. Er war mit einer Gruppe von Kletterern aus dem Kanton Graubünden unterwegs und stürzte im Bereich der Teufelshörner 25 Meter über eine Felswand hinunter; als die Gruppe noch nicht angeseilt ging.
Großes Glück im Unglück
Das Team des Notarzthubschraubers Martin 1 konnte wegen naher Felswände nicht direkt am Unfallort landen und setzte Bergretter in der Nähe des Verunglückten ab.
Der Schweizer dürfte enormes Glück im Unglück gehabt haben, weil er nach dem Unfall durch eine Felsspalte vor einem noch viel weiteren Absturz bewahrt wurde.
Nachdem der Schweizer von den Flug- und Bergrettern erstversorgt worden war, wurde er zu einem behelfsmäßigen Landeplatz getragen und ins Krankenhaus Schwarzach geflogen.
salzburg.ORF.at
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26.06.2012 -
Schweizer im Gebirge schwer verunglückt









