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Medizinische Uni ehrt Bergrettung Tirol

Den mehr als 4.000 Tiroler Bergrettungsleuten hat die Medizinische Universität Innsbruck ihr Ehrenzeichen verliehen. Die altehrwürdige und hochmoderne Uni gehört international zu den führenden Institutionen bei Anästhesie, Notfallmedizin und Unfallchirurgie.
Mehr dazu auf bergrettung-tirol.at

Jeder Lawineneinsatz sollte gemeldet werden

Bitte weitersagen! Vielen Bergsportlern ist vielleicht nicht bewusst, dass jeder Lawineneinsatz gemeldet werden sollte. Nicht, weil man Verantwortliche sucht, sondern weil man damit der Bergrettung und der Alpinpolizei Fehleinsätze ersparen kann. Mehr dazu auf kleinezeitung.at

Bergrettung Niederösterreich/Wien stellt Bilanz 2015 vor

Im Rahmen einer Pressekonferenz im NÖ-Landhaus gaben am 29. April 2016, der Landesleiter der Bergrettung Niederösterreich/Wien, Wolfgang Ladenbauer und  sein Stellvertreter Thomas Prigl sowie Landesrat Maurice Androsch, einen Rückblick auf das Unfalljahr 2015 und die Wintersaison 2015/2016 sowie eine Vorschau über die Aktivitäten der Bergrettung. Mehr dazu auf oebrd.at

Neue Airbag-Norm ab Herbst

Ab Herbst 2016 regelt eine neu eingeführte Norm die Zug- und Reißfestigkeit von Lawinenairbags. Der Hintergrund ist eine Studie, laut der offenbar zwölf Prozent der nicht aufgeblasenen Airbags deshalb versagten, weil sie während des Lawinenabganges zerstört wurden. Mehr ...

Laireiter neuer Landesleiter in Salzburg

Am Samstag wurde bei der 69. Landesversammlung der Bergrettung Salzburg in Tamsweg ein neuer Landesleiter gewählt. Der bisherige Landesleiter Estolf Müller, der seit 45 Jahren Bergretter und seit 2007 Landesleiter der Bergrettung Salzburg war, wurde mit dem Ehrenzeichen des Landes Salzburg ausgezeichnet. Ihm folgt als neuer ehrenamtlicher Landesleiter Balthasar Laireiter. Mehr ...

Fachzeitschrift BERGretter mit neuem Gesicht

Die März-Ausgaben unserer Fachzeitschrift BERGretter erstrahlen in neuem Glanz und sind auch schon online. Mehr ...

120 Jahre Bergrettung

Am 8. März vor 120 Jahren, also im Jahr 1896 kam es zu einem tragischen Lawinenunglück am Reißthalersteig auf der Rax, bei dem die drei bekannten Wiener Bergsteiger Josef Pfannl, Fritz Waniek und Max Schottik verschüttet wurden und erst nach tagelanger Suche tot geborgen werden konnten. Der Unfall erregte solches Aufsehen, dass am 24. April 1896 vom Österreichischen Alpenklub in Wien ein Diskussionsabend über die Frage der Organisation eines Bergrettungsdienstes veranstaltet wurde. Mehr ...

Nach Lawine in Wattens: Bergrettung gegen Anzeigen für Wintersportler

20 und nicht wie zunächst angenommen 17 Leute waren Anfang Februar von einer riesigen Lawine in der Wattener Lizum in Tirol erfasst worden. Das Unglück hat eine Diskussion darüber ausgelöst, ob Wintersportler, die sich trotz Warnungen in Gefahr begeben, angezeigt werden sollen. Die Bergrettung spricht sich gegen derartige Maßnahmen aus. Mehr ...

Für die Flugrettung Vorarlberg wird die Nacht zum Tag

Speziell in der Winterzeit wenn es früh dunkel wird passieren viele Unfälle. Aus diesem Grund hat sich die Flugrettung in Vorarlberg mit "nachtsichtartigen" Gläsern, sogenannten "Night Vision Goggles", ausgestattet, die das Restlicht absorbieren und somit eine sehr gute Sicht in der Dunkelheit bieten. mehr ...


LVS, Handy und Co. - Kampf der Magnetfelder

Dass Handy, LVS, Schaufel und Sonde auf einer Schitour mitgeführt wird, ist mittlerweile schon selbstverständlich. Doch dass diese - allesamt notwendigen - Dinge eine Suche auch erschweren können, ist vielen vielleicht nicht bewusst. Warum das so ist, erklärt unser Lawinenreferent Klaus Wagenbichler. Mehr ...

Unterstützung für Erdbebenopfer in Nepal angekommen

Im Frühjahr 2015 erigneten sich im Himalaya mehrere schwere Erdbeben. Die Bergrettung Niederösterreich / Wien hat ausgehend von der Ortsstelle Triestingtal für ausgewählte Projekte in Nepal Spenden gesammelt. Die Organisatoren rund um Karin Strasser waren vom 17. Oktober bis zum 8. November in den betroffenen Gebieten unterwegs und konnten mit den gesammelten 4.343 Euro viele Menschen unterstützen. Mehr dazu in Niederösterreich

Ausbildungskooperation mit Georgien und Aserbaidschan

Zusammenarbeit ist im Bergrettungsdienst ein zentrales Thema. Ohne Zusammenarbeit und Kooperation wäre alpine Hilfestellung nicht möglich. Dieser Tage wurde eine Ausbildungskooperation der für den Alpindienst zwischen Polizei, Zivil- und Katastrophenschutz und der Bergrettung mit Georgien und Aserbaidschan besiegelt. Mehr ...

Fahrkurs für spezielle Anforderungen

Als Bergretter kommt man zu Fuß fast überall hin, mit dem Auto geht es aber oft schneller und der Materialtransport funktioniert effizienter. Damit auch in schwierigem Terrain Mannschafts- sowie Materialtransport reibungslos funktionieren, wird das Geländefahren in speziellen Kursen geübt. Bilder und Videos ...

Für den Leoganger Bergrettungshundeführer Wiff und seine Hündin Eyka gab es erfreulichen Besuch: Jene Schitourengeherin, die die beiden im März aus einer Lawine gerettet hatten, brachte Leckerlis für Eyka vorbei. Mehr dazu auf bergrettung-salzburg.at

Wie aus Niro Haken Rostgurken werden!

Die Problematik der Materialqualität dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein. Dennoch finden sich "Rostgurken" aus rostfreiem Edelstahl immer wieder in beliebten Klettergebieten. Die Ursache dafür kann in der mangelnden Aufklärung über die richtige Verwendung der verschiedenen Qualitäten gesehen werden. Mehr ...

Müssen Bergretter eine Schulter einrenken können?

Die Ärzte im Berg- rettungsdienst trafen sich am 7. November zur 24. Bergrettungsärztetagung. Bei der Zusammenkunft wurden wichtige Neuerungen und Entwicklungen auf dem alpinmedizinischen Sektor vorgestellt und diskutiert. Unter anderem, ob man als Bergretter eine Schulter einrenken können muss. Mehr ...

Großzügiges Sponsoring für die Salzburger Bergrettungshunde

Die Salzburger Bergrettungshunde-Teams wurden kürzlich vom Salzburger Dienst- leistungsunternehmen G.A.-Service mit neuen Jacken ausgestattet und erhielten zusätzlich auch eine finanzielle Unterstützung. Mehr ...

Bergrettung Vorarlberg im Auftrag ihrer Majestät unterwegs

Die Bergrettung Vorarlberg war bei den Dreharbeiten zum neuen James Bond Film "Spectre" im Spezial-Einsatz. 21 Notärzte und 10 Flugretter sowie das medizinische Equipment der Flugrettung Vorarlberg wurden an 60 Einsatztagen für den Geheimdienst ihrer Majestät in Bereitschaft gestellt. Mehr ...

Erfahrungsaustausch der Ausbildungsleiter

Der gemeinsame Austausch der Erfahrungen und Entwicklungen im Bergrettungsdienst ist ein wesentlicher Bereich im Zusammenspiel der Ländesorganisationen. Am 23. und 24. Oktober fand zu diesem Zweck ein Treffen statt, bei dem Landesausbildungsleiter aus Niederösterreich, Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Vorarlberg und der Bundesverbandsreferent für Ausbildung und Technik vertreten waren. Mehr ...