Ötzi war kein Förderer der Bergrettung

- Der Mann vom Hauslabjoch zwischen Schnalstal (Südtirol, Italien) und Ötztal (Tirol, Österreich) hatte keine weltweit gültige Rettungskosten-Versicherung um supergünstige 22 Euro pro Jahr. Bild: ETH Zürich
Bergnot? Verletzt? Verirrt? Wir geben unser Bestes für Ihr Leben – egal wann, egal wo ...
In den Bergen kann schneller etwas passieren als man denkt. Wann immer Sie Hilfe brauchen, dann geben wir unser Bestes – auch in sehr schwierigem Gelände. Rund um die Uhr. Dafür stehen mehr als 11.000 bestens ausgebildete Bergretter/innen in ganz Österreich zur Verfügung. Freiwillig und ehrenamtlich, flächendeckend für alle sieben Bundesländer, die Gebirge haben, plus Wien.
Weltweit gültige, äußerst preisgünstige Rettungskosten-Versicherung
Zahlen Sie mindestens 22 Euro jährlich als Förder/er/in der Bergrettung bei uns (Konto oder via Kreditkarte) ein, und Sie sind im Fall von Einsätzen und Unfällen zumindest die finanziellen Sorgen bei Rettungs- und Suchaktionen los.
In Österreich müssen laut geltendem Recht alle Einsätze für Flug- und Bergsportler sowie Wanderer abseits gesicherter Verkehrsräume privat verrechnet werden. Entweder den Unfallopfern oder deren Versicherungen. Das kann teuer werden, wenn man keine Zusatzversicherung hat oder kein Förderer der Bergrettung ist.
Ausnahme: ÖBRD Steiermark
Die Landesleitung des ÖBRD im österreichischen Bundesland Steiermark beteiligt sich nicht an dieser Versicherungsaktion für Förderer, die vom ÖBRD-Bundesverband und den sechs anderen Landesleitungen organisiert wird.
Suchaktionen können teuer werden
Für eine beispielsweise einwöchige Suche mit vielen Einsatzkräften mussten vor einigen Jahren rund 20.000 Euro verrechnet werden. Davon erhalten Bergretter/innen übrigens keinen Cent persönlich. Und in günstigen Fällen sind solche Summen von privaten Versicherungen im Rahmen von Mitgliedschaften in alpinen Vereinen gedeckt. Noch viel günstiger wird es für Förderer der Bergrettung.
Die gesamten Einnahmen dienen den ehrenamtlichen Einsatzkräften – ihrer Ausbildung, Anschaffung von Ausrüstung und der Einsatzbereitschaft, betont ÖBRD-Präsident Reinhold Dörflinger: "Mit einem Förderungsbeitrag kann man Finanz-Belastungen fast komplett abwenden."
Maximale Schonung von Geldbörsen und Nerven Ihrer Familie
Wer den Österreichischen Bergrettungsdienst mit einem Jahresbeitrag von mindestens 22 Euro fördert, ist mit der ganzen Familie (Kinder bis zum 18. Lebensjahr) bzw. Lebensgefährten im gemeinsamen Haushalt versichert und bei Bergsport-Unfällen zumindest finanziell die meisten Sorgen los. Das gilt für Rettungskosten WELTWEIT! Limit der Gesamtsumme: € 15.000,- / Gültigkeit ab Einzahlungstag für ein Jahr.
Das ist DER Deal: Sie helfen uns, wir helfen Ihnen! Sie fördern uns, und unsere Versicherung erstattet Ihnen die Kosten, wenn Sie unsere Hilfe in Österreich oder international die Hilfe anderer Rettungsorganisationen brauchen.
EINZAHLUNGEN
Sie können mit diesen Kontodaten direkt bei einer der sechs beteiligten ÖBRD-Landesleitungen den Förderbetrag überweisen, und sind somit als Förderer/Förderin versichert - mit weltweiter Gültigkeit.
KONTAKTE
Wenden Sie sich bitte an eines der Büros dieser sechs Landesleitungen in dem Bundesland oder der Region Österreichs, wo Sie leben und/oder Urlaub machen.
Ausnahme: ÖBRD Steiermark
Die Landesleitung des ÖBRD im österreichischen Bundesland Steiermark beteiligt sich nicht an dieser Versicherungsaktion für Förderer, die vom ÖBRD-Bundesverband und den sechs anderen Landesleitungen organisiert wird.
Hier finden Sie unsere Shortlist mit allen Kontakten ...
EINZAHLUNGEN (Kontodaten von sechs ÖBRD-Landesleitungen)
Englischer Text: Most Favorably Priced Rescue Insurance Worldwide
Italienisch - Italiano
GENERALI GROUP: Wirtschaftliche Rahmen-Daten unseres Hauptsponsors international
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Linktipp: ETH Zürich
Woher stammte Ötzi?










