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Auch für kurze Wanderungen: Was gehört zur Notausrüstung?

1. Schutz vor Wind, Wetter und Sonne
Auch in den wärmeren Jahreszeiten - auch im Hochsommer - sind im Gebirge die Verfügbarkeit von warmer und trockener Kleidung und guter Schutz vor zu starker Sonnenstrahlung, Nässe und Wind besonders wichtig. Verwenden Sie atmungsaktive Wäsche und Überbekleidung bei Wandern und sonstigem Bergsport - keine Baumwollprodukte!

Nur so lassen sich bei Notfällen, Sturm, Gewitter, Wind und anderen Wetterlagen auch kalte Nächte im Gebirge relativ problemlos überstehen. Sonnenbrillen nicht vergessen.

Sagen Sie bitte Ihren Angehörigen oder Quartiergebern IMMER, wohin Sie aufbrechen, und wann Sie eine Rückkehr planen. Melden Sie sich bitte bei Rückkehr (telefonisch oder sonstwie) wieder zurück, um Suchaktionen zu vermeiden. 

2. Mobiltelefone
 sind keine Lebens- oder Vollkasko-Versicherung, und oft gibt es in wilden Gegenden keinen Empfang. Bitte nehmen Sie dennoch Ihr Handy - sowie Stirnlampe (leistungsfähige und stromsparende Dioden statt Glühbirnen als Stromfresser) und kleine Trillerpfeife - immer ins Gebirge mit. Das hat sich einsatztaktisch in vielen Fällen als Segen erwiesen.

3. Proviant, Rucksack-Apotheke, Biwaksack
Zur Notausrüstung für jede/n Bergsportler/in gehören noch Proviant, isotonisches bzw. warmes Getränk in Thermosflasche, eine kleine Apotheke samt Verbandszeug und Biwacksack in jeden Rucksack.

4. Sollten Sie zu zweit oder in einer Gruppe in Bergnot geraten, bleiben Sie nach Möglichkeit IMMER zusammen, alarmieren Sie die Einsatzkräfte (Notruf 140 bundesweit, in Vorarlberg 144), helfen Sie sich gegenseitig und warten Sie GEMEINSAM auf Hilfe.

Tipps zur Vermeidung bzw. Entschärfung von Suchaktionen

Liste in deutscher Sprache: ÖBRD-Sicherheitstipps (PDF-Download)

English: Safety Tips of Mountain Rescue (PDF-Download)